Ich gehe nicht mit einem Fragebogen ran. Ich schaue, höre, nehme wahr; wie sich eine Marke anfühlt, bevor ich irgendetwas aufzeichne. Was jemanden ausmacht, lässt sich oft nicht in Stichpunkten formulieren. Aber es steckt in der Art, wie jemand über seine Arbeit spricht, wie ein Raum wirkt, was hängen bleibt. Das ist mein Ausgangspunkt. Wenn ich das gefasst habe, zeigt es sich meistens schon im ersten Entwurf.